November 2016: Eine berufliche Herausforderung bei AcF - Schweiz

Die  Akademie für christliche Führungskräfte (AcF - Schweiz) sucht per 1. Januar 2017 oder nach Vereinbarung eine Mitarbeiterin bzw. einen Mitarbeiter für die Bereiche Marketing und Administration. Damit soll die Bekanntheit von AcF - Schweiz gestärkt und gezielt verbessert werden. Diese Tätigkeit beansprucht pro Woche im Durchschnitt ca. fünf Stunden und lässt sich beispielsweise gut mit einer bestehenden Teilanstellung verbinden. 
 
Nähere Informationen zu dieser vielseitigen Herausforderung finden Sie hier.

E-Learning bei der Akademie für christliche Führungskräfte

Bei einigen Module aus dem Angebot der Akademie für christliche Führungskräfte bietet sich E-Learning an. So können Studenten von zuhause aus innerhalb eines vorstrukturierten Lernprozesses die Modulinhalte erarbeiten, wann sie wollen. In diesem Prozess werden sie durch den jeweiligen Dozenten begleitet und erhalten fortlaufend Rückmeldungen zu ihrem Lernfortschritt. Dafür nutzen wir die im Hochschulkontext weit verbreitete E-Learning-Plattform Moodle. Die Bedienung ist für die Studenten intuitiv und für die meisten Computer-Anwender unproblematisch.
Haben Sie dazu weitere Fragen? Gerne stehen wir Ihnen zur Verfügung!

Februar 2016: AcF - Schweiz am Forum christlicher Führungskräfte

Am 18. und 19. März 2016 findet in Bern das dritte Forum christlicher Führungskräfte statt. Thema: Vision trifft Ressource. AcF - Schweiz ist mit einem Stand am Forum vertreten und freut sich, Sie persönlich dort begrüssen zu können.
Weitere Informationen zum Forum christlicher Führungskräfte finden Sie hier.

Juni 2015: Neues Angebot für Pastoren

Wer als Pastor eine Gemeinde führt, übernimmt eine grosse Verantwortung. Weil Menschen ihm folgen, sollte er sich anhand von Karte und Kompass zielstrebig bewegen können, besonders in unwegsamem Gelände.
Führungskompetenz geht über die Kompetenzen hinaus, die man in einer theologischen Ausbildung lernt. AcF - Schweiz bietet ein individuelles Coaching an, damit Pastoren eine persönliche Führungskompetenz aufbauen können:
  • massgeschneidert nach Absprache
  • Vermittlung grundlegender wissenschaftlicher Konzepte in verschiedenen Bereichen der Führung: Kommunikation, Konfliktmanagement, Mitarbeiterführung, Personalentwicklung, Projektmanagement, Organisationsentwicklung etc.
  • Integration von sozialwissenschaftlichen Erkenntnissen mit biblisch-theologischen Grundlagen
  • Besprechung konkreter Problemsituationen und Erarbeiten von Lösungsansätzen
  • einzeln oder in kleinen Gruppen (max. vier Teilnehmer)
  • zeitlich befristet.
Für mehr Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Januar 2015: AcF - Schweiz auf Facebook

Finden Sie AcF - Schweiz auf Facebook und verlinken Sie sich mit uns.
 

September 2014: Weiterbildungsgutscheine bei AcF - Schweiz einlösen

AcF - Schweiz ist in diesem Sommer eine Kooperation mit dem Schweizerischen Verband für Weiterbildung SVEB (www.alice.ch) eingegangen. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, dass die neu geschaffenen Weiterbildungsgutscheine (www.weiterbildungsgutschein.ch) auch für AcF - Module in der Schweiz verwendbar sind. Ähnlich wie bei einem Büchergutschein kann man einem Bekannten einen Weiterbildungsgutschein schenken, den dieser bei einer kooperierenden Organisation einlösen kann, den ganzen Betrag oder einen Teilbetrag. Wer einen Weiterbildungsgutschein bei AcF - Schweiz einlösen will, gibt einfach bei der Anmeldung die Nummer des entsprechenden Gutscheines an. Nähere Informationen erhalten Sie hier.
Weiterbbildungsgutscheine sind eine gute Geschenkidee, besonders für Personen, die sich eine gute Weiterbildung kaum leisten können.

März 2014: Zukunftswerkstatt am Forum christlicher Führungskräfte

Führen aus der inneren Ruhe
Ein Paradox oder möglich? Illusion oder Realität? Zum Thema "Führen aus der inneren Ruhe" führte AcF-Schweiz zusammen mit den Vereinigten Bibelgruppen (VBG) eine Zukunftswerkstatt am zweiten Forum christlicher Führungskräfte durch. Dabei ging es zum einen um vorbereitende Übungen, um innerlich zur Ruhe zu kommen und anwesend zu sein. Erst dann ist man in der Lage, Gott zu begegnen. Zum anderen stellte Dr. Benedikt Walker, Leiter der VBG, Möglichkeiten vor, um mitten im bewegten Alltag für kurze Momente aus dem Strom der Ereignisse und Verpflichtungen herauszutreten. Solches Innehalten ermöglicht einen Perspektivenwechsel, ein neues Herangehen an aktuelle Probleme und ein Offensein für Impulse von Gott.

Wenn Sie daran interessiert sind, wöchentlich kurze Impulse zu erhalten, um innerlich ruhig zu werden, genügt eine kurze Mitteilung.
 
Das nächste Forum christlicher Führungskräfte findet am 18. und 19. März 2016 statt. Nähere Informationen dazu erhalten Sie hier.

Dezember 2013: Wie ich meine Kirche bzw. Gemeinde erlebe und wahrnehme

AcF - Schweiz war massgeblich beteiligt an einer aktuellen Umfrage unter Schweizer Christen. Vom 23. August bis zum 31. Oktober 2013 haben über 1'100 Personen einen Online-Fragebogen ausgefüllt, in dem sie einerseits persönliche Einstellungen zum Ausdruck brachten und andererseits Bewertungen zu ihrer lokalen Kirche bzw. Gemeinde abgeben konnten. 1'025 Daten wurden statistisch ausgewertet. Angesichts der umfangreichen Stichprobe können einige verlässliche Aussagen aus den Ergebnissen abgeleitet werden, vor allem für das evangelikale Spektrum. Manche Ergebnisse bestätigen bestehende Vermutungen, andere waren eher überraschend. Interessant ist, wie sensibel bzw. kritisch die Predigten in den lokalen Kirchen und Gemeinden beurteilt werden.
Zentrale Ergebnisse wurden am Leiterforum der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA) vorgestellt und kurz zusammengefasst in Idea Schweiz Nr. 50 vom 11. Dezember 2013 präsentiert.
Wenn Sie an einer ausführlicheren Zusammenfassung der Resultate interessiert sind, melden Sie sich via Mail an info(at)acfschweiz.ch.

August 2013: AcF - Schweiz ist offizieller Partner des 2. Forum christlicher Führungskräfte

Nachdem das 1. Forum christlicher Führungskräfte im März 2012 ausgebucht war und auch anhand der Rückmeldungen als Erfolg bezeichnet werden kann, laufen bereits seit geraumer Zeit die Vorbereitungen für das 2. Forum christlicher Führungskräfte am 28. und 29. März 2014 in Bern.
Das 2. Forum bietet Platz für mehr Teilnehmer als beim ersten Forum. Special Guest als ist Referent Tomáš Sedláček, Chefökonom der grössten tschechischen Bank CSOB AG. Lehrt er an der Karls-Universität Prag Wirtschafts- geschichte und -philosophie. Autor des Buches «Die Ökonomie von Gut und Böse». Daneben werden zahlreiche bekannte Persönlichkeiten am Forum anwesend sein.
Das Programm des Forums können Sie hier einsehen.

Mai 2013: Workshop zum Thema "Den christlichen Bildungsauftrag neu entdecken"

Am 24. Mai 2013 trafen sich in Aarau ca. 40 Repräsentaten Schweizer Kirchen, Freikirchen und Ausbildungsstätten, um darüber zu diskutieren, wie der christliche Bildungsauftrag auf Hochschulebene verstanden und umgesetzt werden sollte. Anstoss zu diesem Workshop war die Erkenntnis, dass Christen und auch (Frei)Kirchen ihrem Bildungsauftrag zu wenig Aufmerksamkeit schenken. Das war in früheren Jahrhunderten, zur Zeit als viele Universitäten gegründet wurden, anders. Das mangelnde Interesse am Bildungsauftrag führt unter anderem dazu, dass die Bedürfnisse akademisch gebildeter Christen in ihren lokalen (Kirchen)Gemeinden zu wenig berücksichtigt werden. Andererseits wird es für einzelne Christen und für Kirchen immer schwieriger, sich in den gesellschaftlichen Diskurs wirksam einzubringen.
Verantwortet wurde der Workshop von einem Patronatskomittee bestehend aus Dr. Paul Beyeler (Präsident AcF-Schweiz), Joel Blunier (Generalsekretär EVP Schweiz), Dr. Walter Dürr (Jahu, Biel), Dr. Wilf Gasser (Präsident Schweizerische Evangelische Allianz und stellvertretender Generalsekretär der WEA, World Evangelical Alliance) und Hanspeter Schmutz (Insist).

August 2012: Wie Führungskräfte in der Schweiz ihre Kirche bzw. Gemeinde erleben und wahrnehmen

Zwischen dem 7. Februar und 7. April 2012 nahmen 210 Personen aus der Schweiz an dieser Onlineumfrage teil. Hinter den Fragen dieser Umfrage steckten keine konkreten Hypothesen, sondern eher vage Vermutungen. Diese Umfrage hatte von daher explorativen Charakter und diente dazu, ein erstes Stimmungsbild zu gewinnen, um daraus konkrete Fragen für weitere Untersuchungen abzuleiten.
Fazit
Zwischen einzelnen Kirchen und Gemeinden scheint es erhebliche Unterschiede zu geben. Unterschiede auf Gruppenebene sind interessant, bedürfen aber in vielen Fällen einer Bestätigung durch weitere Untersuchungen. Am kritischsten bewerten Männer unter 40 Jahren und mit einem Universitätsabschluss ihre lokale Kirche bzw. Gemeinde.
Die Resultate dieser Umfrage legen es den Kirchen und Gemeinde nahe, das Gespräch mit Führungspersonen zu suchen, um einzuschätzen, wie gut deren Bedürfnisse abgedeckt werden und welche Möglichkeiten der Verbesserung es gibt. Es wäre auf Dauer unverantwortlich, eine Gruppe systematisch zu benachteiligen.
Eine Zusammenfassung der Ergebnisse können Sie hier herunterladen.
 

Juni 2012: Ernennung von Dr. Volker Kessler zum Professor

Mit Wirkung zum 1. Juni 2012 beruft die Universität von Südafrika (kurz: Unisa) den Akademieleiter Dr. Kessler zum Professor Extraordinarius für Ethik und Leiterschaft. Sie würdigt damit seinen hohen Forschungsertrag in den vergangenen Jahren. Dr. Volker Kessler publiziert, bislang als Research Fellow, zukünftig als Professor der Unisa regelmässig in internationalen wissenschaftlichen Journalen.

Darüber hinaus betreut er Master- und Doktoralarbeiten, vorwiegend auf dem Gebiet »Christliche Leiterschaft«. Dr. Kessler hatte 1989 in Mathematik an der Universität zu Köln und 2004 in Praktischer Theologie an der Universität von Südafrika promoviert. Die Universität von Südafrika ist mit über 400.000 Studierenden eine der größten Universitäten der Welt. Sie arbeitet überwiegend mit Fernstudiengängen. Auf Anregung von AcF hat sie 2006 einen Masterstudiengang »Christian Leadership in Context« eingerichtet.

Januar 2012: Neuerscheinung von Dr. Volker Kessler

"Vier Führungsprinzipien der Bibel" lautet der Titel des neuesten Buches von Dr. Volker Kessler, Akademieleiter der Akademie christlicher Führungskräfte. Darin setzt er aus christlicher Sicht die vier Konstrukte Dienst, Macht, Verantwortung und Vergebung zum Führungshandeln in Beziehung. Kessler verabeitet zum einen relevante Literatur zu Führung. Zum anderen stellt er durch die erwähnten Bezüge Führung aus einer explizit christlichen Sicht dar. Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zur Integration von wissenschaftlichen Erkenntnissen der Führungsforschung mit relevanten christlichen Grundanliegen.
Volker Kessler:
Vier Führungsprinzipien der Bibel. Dienst, Macht, Verantwortung und Vergebung.
Edition AcF im Brunnen Verlag. 96 Seiten. CHF 14.90

Festschrift anlässlich des 75. Geburtstag von Karl Schock

Zu Ehren des Stiftungsgründers publiziert AcF eine Festschrift, in der Dozenten und Absolventen zu den Themen schreiben, die Karl Schock bewegen: christliche Leiterschaft, Organisationsentwicklung, Entrepeneurship und (weltweite) soziale Verantwortung. Alle fünfzehn Artikel sind Erstveröffentlichungen von Forschungsergebnissen, die Sie nur hier bekommen. Das Buch ist ein nützliches Nachschlagewerk für das Studium bei AcF und darüber hinaus.
 

Publikation von Dr. Volker Kessler: Der Befehl zum Faulenzen - Den Sabbat wiederentdecken

Endlich zur Ruhe kommen - danach sehnen sich viele. Trotzdem schaffen wir es selbst in der arbeitsfreien Zeit meist nicht wirklich. Volker Kessler beschäftigt sich in seinem neuesten Buch mit der gar nicht so neuen Sehnsucht nach Ruhe und beschreibt Wege, wie Sie zur Ruhe kommen können.
 
Ist es wirklich so erstrebenswert, dass die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben durchlässig wird, wie immer wieder behauptet wird? Die Bibel sagt: »Sechs Tage sollst du arbeiten, am siebten Tag sollst du ruhen.« Ein geniales Gebot, es enthält den Befehl zum Faulenzen.  Einmalig in der damaligen Zeit! Mit hoher Wirksamkeit - bis heute!
Finden Sie heraus, wie Sie den Ruhetag in Ihrem Lebensumfeld, im 21. Jahrhundert, so gestalten können, dass er für Sie zu einem Segen wird und Sie sich darauf freuen!
 
Empfehlung von Prof. Steffen Fleßa, Universität Greifswald: »Das Buch von Volker Kessler zeigt überzeugend auf, warum Gott uns den »Befehl zum Faulenzen« gab, wie wir ihn umsetzen können und wie wir in einer Zeit der Ruhelosigkeit wieder den Fokus auf das Wesentliche gewinnen.

3. Juli 2008: AcF – Schweiz wird als gemeinnütziger Verein gegründet

AcF – Schweiz organisiert sich als Verein. Die Statuten können hier heruntergeladen werden. Mitglieder können Einzelpersonen und juristische Personen werden. Das Antragsformular, um die Mitgliedschaft zu beantragen, kann hier heruntergeladen werden.

1. Mai 2008: Dieter Bösser wird neuer Studienleiter der AcF-Schweiz

Dieter Bösser übernimmt diese Funktion von Dr. Fritz Peyer, der sie bis zu diesem Zeitpunkt ad interim innehatte. Dieter Bösser hat in der Schweiz Theologie und Psychologie studiert. Nach 15 Jahren Gemeindearbeit ist er im Bereich Qualitäts- und Risikomanagement in einem Transportunternehmen tätig und teilzeitlich Studienleiter AcF - Schweiz.
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